Grüß Gott 2000 in der Diözese Graz-Seckau

Die menschlichen Hauptakteure der Hausbesuchsaktion waren die 20.000 Botinnen und Boten in 400 steirischen Pfarren. Ohne diese Frauen und Männer wäre alles nur schön bedrucktes Papier geblieben.

 

 

 

 

Aus dem Tagebuch der Aktion

29.03.1998

 

Die Idee einer Gruß- und Hausbesuchsaktion anlässlich des Jahres 2000 wird (nach längerer "Schwangerschaft") geboren.

21.12.1998

 

Der Name "Grüß Gott 2000" wird erfunden.

01.02.1999

 

Erstes Treffen einer Vorbereitungsgruppe findet statt.

05.03.1999

 

Entwürfe für Grußgaben sind fertig: kleines Meditationsbuch "Grüß Gott 2000" und Jubiläumsscheiben aus Kunstglas mit Christusmotiv (drei Varianten).

27.05.1999

 

Bischof und Diözesanleitung bewilligen Aktion. Auch andere Diözesen im In- und Ausland übernehmen die Aktion modifiziert.

Sommer 1999

 

Produktion der Grußgaben 

Oktober 1999

 

Motivation der steirischen Pfarren (Animatorenteam unterstützt Boten/Botinnen-Ausbildung). Alle 400 Pfarren entschließen sich zum Mittun. Pfarren werden mit den Grußgaben beliefert. Öffentlichkeitsarbeit beginnt.

Advent 1999

 

Beginn der Aktion. 20.000 Botinnen und Boten machen sich auf den Weg. Unterstützung der Aktion erfolgt spirituell (z.B. durch Bärnbacher Karmel) und medial (Zeitungen, Radio, TV, Werbung in Straßenbahn und Bus).

Ostern 2000

 

Ende der Aktion in den steirischen Pfarren. Rund 500.000 Haushalte wurden besucht. Viele positive Rückmeldungen.

01.05.2000

 

Feierlicher Schlussgottesdienst der Boten und Botinnen mit Bischof Weber und Superintendent Miklas im Schwarzl-Freizeitzentrum bei Graz

 

Sogar die Vatikanzeitung "L´Osservatore Romano" übernahm einen Artikel und stellte sich hinter unsere Aktion
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