Karl Veitschegger
Kurzeinführung in
das katholische Christentum Das Wichtigste in 15 Minuten!
Jesus lebt diese Botschaft mit allen Fasern
seiner Existenz – und verblutet dafür wie ein Verbrecher am Kreuz, hingerichtet
in Jerusalem von den Mächtigen seiner Zeit. Als er verhaftet wird, fliehen
die meisten seiner männlichen Jünger, auch jene, die zum engeren Kreis der
„Zwölf“ gehören. „Tod am Kreuz“ heißt für sie nicht nur Qual, sondern auch
Fluch: Gott scheint nicht auf der Seite Jesu zu stehen. Die Feinde
triumphieren. Verrückt Aber bald darauf passiert
etwas, das völlig verrückt klingt: Einige Frauen und Männer aus der
Jüngerschaft Jesu machen die Erfahrung: „Jesus lebt. Gott hat ihn
auferweckt!“ Sie verstehen zuerst selbst nicht, was ihnen da widerfahren ist.
Nach anfänglicher Angst - wer sollte ihnen so etwas glauben? - teilen sie
ihre Erfahrung dann doch auch anderen mit. Der Geist Gottes, der Heilige
Geist, sagen sie, ermutige sie dazu, Apostel (= Gesandte) des Auferstandenen
zu sein. Ein gewisser Simon, der auch Petrus (= Fels) genannt wird, ist ihr
Anführer. Gott ist einer von uns geworden Immer deutlicher erkennt die
rasch wachsende Jesus-Jüngerschaft, die man bald „Christen“ nennt: Wenn Jesus
auferstanden ist, dann hat Gott ihn nicht verflucht, dann war sein schmachvoller
Tod nicht sinnlos. Dann hat Gott „das Schwache in der Welt erwählt, um das
Starke zu Schanden zu machen" (1 Korinther 1,27). Dann gehören Gott und
Jesus untrennbar zusammen und Gott hat in Jesus alle Dunkelheiten des
Menschseins durchlebt, durchlitten und „durchliebt“, sogar die
Gottverlassenheit und den Tod. Es gibt kein Dunkel mehr, das Gottes Liebe
nicht durchdringen könnte. Durch Jesus kann jede Schuld vergeben und jeder
„Karfreitag“, den je ein Mensch erleiden muss, in Oster-Freude verwandelt werden.
Gott vertrauen heißt jetzt, zuversichtlich auf das Schicksal Jesu schauen.
Deshalb nennen Christen und Christinnen Jesus bis heute „Herr“ und „Sohn
Gottes“. Er ist für sie der „Christus“ (= Messias). Mit diesem Ausdruck wird
im Judentum der Bringer des endgültigen Heils bezeichnet. Bis heute glauben
Christen und Christinnen: Was Jesus gebracht hat, ist stärker als alle
Katastrophen dieser Welt, stärker als jedes menschliche Versagen, stärker als
Krebs, Atombombe und Tod. Gotteswort in Menschenworten Das älteste schriftliche
Zeugnis über Jesus und seine erste Anhängerschaft liegt im Neuen Testament
vor. Dies ist eine Sammlung von 27 christlichen Schriften, die zwischen 50
und 110 n. Chr. verfasst worden sind. Die frühen Christengemeinden verbinden
diese Schriftsammlung bald mit den älteren heiligen Schriften des Judentums,
die sie Altes Testament nennen. Beide Schriftsammlungen zusammen,
Altes und Neues Testament, werden jetzt zur Heiligen Schrift, d.h. zur
maßgeblichen Urkunde des christlichen Glaubens, auch Bibel genannt.
Obwohl die Schriften der Bibel von Menschen in menschlicher (zeitbedingter)
Sprache verfasst worden sind, sind sie – so die christliche Überzeugung –
zugleich vom Heiligen Geist inspiriert. Durch sie kann man Gott und seinen
Willen kennen lernen. „Wer die Heilige Schrift kennt, kennt Gottes Herz.“
(Papst Gregor der Große, + 604) Mit Gott kommunizieren Christen und Christinnen können und dürfen sich immer
mit allen Anliegen an Gott wenden - gemeinsam und allein, mit Worten oder
ohne Worte, innerhalb und außerhalb der Gottesdienste. Im Unterschied zu
anderen Religionsstiftern hat Jesus keine bestimmte Gebetsordnung erlassen,
sondern schlicht zum Gebet ermutigt und gelehrt, dass jedes aufrichtige Gebet
eine gute Wirkung hat. Zu den bekanntesten Gebetsworten gehört das „Vater
unser“. Im Laufe der Geschichte haben sich verschiedene Gebets- und
Gottesdienstformen (Liturgien) entwickelt. Die Gemeinschaft der Christus-Gläubigen nennt sich
„Kirche“ und sieht im auferstandenen Christus ihren Ursprung und ihre Mitte:
Er lebt in den Herzen der Gläubigen, in den Notleidenden, im Wort der
Heiligen Schrift, im Gottesdienst, in den sieben Sakramenten. Jede
christliche Gemeinde hat die Aufgabe, Christus zu verkünden, Gottesdienst zu
feiern und Nächstenliebe zu üben. Heilige Zeichen Die
Sakramente sind – so lehrt katholischer Glaube – Zeichenhandlungen, die im
Wirken Jesu Christi ihren Ursprung haben und durch die Gott auch heute wirkt.
Wer sie gläubig annimmt, in dessen Leben tragen sie reiche Frucht: v Durch die Taufe mit Wasser („im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“) werden Menschen auf Gott hin
orientiert. Sie werden Söhne und Töchter Gottes, Geschwister Jesu, Gefäße des
Heiligen Geistes. Sie gehören zur Kirche Christi. Taufen darf notfalls jeder
Mensch. v Durch die Firmung (Handauflegung und Salbung
mit Chrisamöl durch einen
Bischof/Bischofsvertreter) erhalten Getaufte besondere Stärkung durch den
Heiligen Geist. v Die Feier der Eucharistie (Messe), die stets
von einem Priester geleitet wird, ist das Herzstück kirchlichen Lebens. In
ihr wird die versammelte Gemeinde geistig in das Geheimnis von Kreuz und
Auferstehung Jesu hineingenommen. In den Zeichen von Brot und Wein schenkt
Christus seinen „Leib“ und sein „Blut“, also sich selbst, als Speise und
Trank (Kommunion). Das von der Messe übrig gebliebene Brot der Eucharistie
wird in katholischen Kirchen in einem „Tabernakel“ (Schrank), vor dem ein
rotes Licht („Ewiges Licht“) brennt, aufbewahrt. So kann Christus in der
Gestalt des Brotes (Hostie) verehrt und auch den Kranken und Sterbenden ins
Haus gebracht werden. v Zwei Sakramente, die Ehe und die Weihe zum
geistlichen Amt (Diakon, Priester, Bischof), beinhalten jeweils eine
Berufung zu dauerhafter Treue und Dienstbereitschaft. Das Sakrament der Ehe
spenden sich die Eheleute selbst durch ihr Eheversprechen. Der Vertreter der
Kirche gibt dazu „nur“ seinen Segen. Jede Weihe zu einem geistlichen Amt –
sie geschieht durch Handauflegung – kann nur ein Bischof (als Nachfolger der
Apostel) gültig vollziehen. v Krankensalbung (Salbung mit Öl „im Namen des Herrn“) und Buße (Feier der
Versöhnung, Beichte) sind Sakramente der Heilung und Vergebung. Beide
Sakramente darf nur ein Priester spenden. Neben diesen sieben Sakramenten kennt die
katholische Tradition noch viele andere Glaubenszeichen, Feiern und
Segnungen. Sie alle haben den Sinn, Gottes Liebe „hörbar",
„sichtbar" und „spürbar" werden zu lassen. Heilige Zeiten v Der Sonntag soll von katholischen Gläubigen
durch die Mitfeier der Eucharistie und (möglichst
weitgehende) Arbeitsruhe als Tag der Auferstehung Jesu festlich begangen
werden (Sieg des Lebens über den Tod). Darüber hinaus prägen zwei große
Festzeiten den Lauf des christlichen Jahres: v Im Weihnachtsfestkreis wird vor allem das
Kommen Jesu in unsere Welt betrachtet und gefeiert. Dieser Festkreis beginnt
mit dem Advent (vier Adventsonntage) und hat drei Höhepunkte: am 24./25.
Dezember den Heiligen Abend und den Christtag (Christi Geburt), am 1. Jänner
das Hochfest der Gottesmutter Maria und am 6. Jänner das Hochfest der Erscheinung
des Herrn (volkstümlich: Dreikönigstag). v Der ältere Osterfestkreis hat Tod,
Auferstehung und Verherrlichung Jesu zum Inhalt und beginnt mit der
Fastenzeit (österliche Bußzeit, 40 Wochentage, unterbrochen durch sechs
Sonntage). Aschermittwoch (erster Tag der Fastenzeit) und Karfreitag sind für
katholische Gläubige strenge Fasttage. Zum Fasten gehören das Teilen mit den
Notleidenden und der Einsatz für eine gerechtere Welt. Am Karfreitag wird das
Leiden und Sterben Jesu, in der Osternacht und am Ostersonntag seine
Auferstehung, an Christi Himmelfahrt (40. Tag nach 0stern) seine
Verherrlichung bei Gott und zu Pfingsten (50. Tag nach Ostern) die Sendung
des Heiligen Geistes gefeiert. Der Ostersonntag fällt immer auf den Sonntag
nach dem ersten Vollmond im Frühling. Neben
den beiden großen Festkreisen gibt es noch viele kleinere Fest- und
Gedenktage. Alle Fest-, Gedenk- und Fasttage sind in der Gemeinschaft der
Kirche gewachsen und von ihr geregelt worden; Jesus selbst hat hierfür keine
Gebote erlassen. Orientierung im
Leben Der
Kern der christlichen Ethik ist - das hat Jesus selbst gelehrt - das Doppelgebot
der Liebe: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus ganzem Herzen
...! Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" Von diesem
Doppelgebot hängen alle anderen Gebote und Lebensregeln ab, an ihm sind alle
Verhaltensweisen zu messen, an ihm soll der reife Mensch sein Gewissen
orientieren. Eine große Rolle spielen auch die vom Judentum übernommenen Zehn
Gebote und ihre Auslegung durch Jesus in der „Bergpredigt". Es ist
katholische Lehre, dass jeder Mensch stets dem sicheren Urteil seines Gewissens
folgen muss. Eine besondere Form christlicher Liebe verwirklichen
jene Männer und Frauen, die sich Orden oder einer ähnlichen Gemeinschaft
anschließen, um freiwillig ein Leben „in Armut, Ehelosigkeit und
Gehorsam" zu führen und so mit größerer Freiheit Gott und ihren
Mitmenschen zu dienen. Ordensgemeinschaften haben in Europa und weltweit
Großartiges geleistet (Seelsorge, Einsatz für die Ärmsten, Krankenpflege,
Landwirtschaft, Schulwesen, Wissenschaft, Kunst usw.). Verantwortung für die Gemeinschaft der Kirche Die geistlichen Amtsträger – Bischöfe, Priester und
Diakone – sollen mit den Laien und den Ordensleuten zusammenwirken, damit die
Kirche immer deutlicher als Zeichen der Liebe Gottes erkennbar wird – für
alle Menschen. Denn „katholisch“ heißt „universal“, offen für alle
Menschen. Und „römisch-katholisch“? – Der Bischof von Rom, meist kurz Papst
genannt, ist nach katholischer Überzeugung der Nachfolger des Apostels
Petrus. Der Sitz des Papstes befindet sich heute im Vatikan, wo auch der über
dem Grab des Petrus errichtete Petersdom steht. Der Papst hat als oberster
sichtbarer Hirte der Kirche zusammen mit den anderen Bischöfen (Nachfolger
der Apostel) besondere Verantwortung für die Verkündigung des Glaubens und
die Einheit der Kirche in aller Welt. Vom Geist Gottes geführt Der Heilige Geist – davon ist katholischer Glaube
überzeugt – sorgt dafür, dass die Kirche trotz vieler menschlicher Fehler und
Irrtümer das Anliegen Jesu nie ganz aus den Augen verlieren kann. Das trifft
auch zu, wenn sie ein „Dogma“, also einen Glaubensgrundsatz von dauernder
Gültigkeit, verkündet. Daneben gibt es viele theologische Vorstellungen und
kirchliche Regeln, die je nach Zeit und Umständen geändert werden können, ja
manchmal sogar müssen. Der
Heilige Geist sorgt auch dafür, dass es in der Kirche neben vielen
„durchschnittlichen“ Christen immer Männer und Frauen gibt, die ihr
Christ-Sein ganz ernst nehmen und zu großherzigen Taten der Gottes- und
Nächstenliebe fähig sind. Ökumene Der orthodoxe und der protestantische Teil der
Christenheit lehnen das Amt eines Papstes, zumindest in seiner heutigen
römisch-katholischen Ausprägung, ab. Auch andere Unterschiede (z.B. bei den
Sakramenten) trennen die Christenheit schmerzlich in verschiedene
Konfessionen. Allerdings gibt es heute in fast allen christlichen
Gemeinschaften das ehrliche Bemühen um die Wiederherstellung der christlichen
Einheit (Ökumenismus, Ökumene). Gemeinschaft über
den Tod hinaus Zur Gemeinschaft der Kirche gehören nicht nur die
Gläubigen auf Erden, sondern auch jene, die schon in die Ewigkeit
vorausgegangen sind. Katholische Christen und Christinnen vertrauen ihre
Verstorbenen betend der Liebe Gottes an und ehren die Heiligen im Himmel als
Vorbilder und Fürbitter, darunter besonders Maria, die Mutter Jesu.
Zahlreiche Kirchen und Wallfahrtsorte sind nach Maria benannt, weil sie als
„voll begnadeter“ und voll erlöster Mensch für viele Menschen zum Wegweiser
zu Christus geworden ist. Die auf Erden Lebenden bilden mit denen, die ihren
irdischen Weg bereits vollendet haben, eine große geistliche Gemeinschaft in
Jesus Christus. Das Füreinander der Liebe kann der Tod nicht zerstören. Von
dieser Hoffnung sind auch katholische Begräbnisse und die Gestaltung
katholischer Grabstätten (Kerzen, Blumen) geprägt. Leben nach dem Tod Jeder Mensch – so lehrt katholischer Glaube – muss
sich nach seinem Tod für sein Leben vor Gott verantworten. Im Licht Gottes
erkennt der Mensch sich so, wie er wirklich ist. Dieses „Gericht“
Gottes ist gerecht, aber auch barmherzig. Wer mit Gott versöhnt stirbt, wird
sofort oder, falls er dessen bedarf, nach einer Läuterung
(missverständlich auch „Fegefeuer" genannt) in den „Himmel“,
also in die volle, ewig beglückende Gemeinschaft mit Gott aufgenommen. Auch
der Leib des Menschen, der nach dem Tod zerfällt, ist nicht für immer
verloren, sondern wird seine letzte Bestimmung in Gott finden. Alles, was
Gott erschaffen hat, alles, was existiert, soll in Gott sein Ziel finden. Nur
wenn ein Mensch Gott und seine Vergebung endgültig ablehnen würde – was
hoffentlich nie wirklich eintritt – zöge er sich selbst die „Hölle"
zu: ewige Trennung von Gott. Ohne Gott kann es kein ewiges Glück, keine Ruhe
und keinen Frieden geben. Dreifaltige Liebe
– Grund und Ziel der Schöpfung Den Glauben an den einen und
einzigen Gott, der alles erschaffen hat, teilt das Christentum mit Judentum
und Islam. Aber Christen und Christinnen wagen sich, ermutigt durch die
Botschaft von Jesus Christus, einen großen Schritt weiter in das Geheimnis
Gottes hinein. Sie bekennen: Gott ist eins, aber nicht einsam! Er ist kein
starres Ego, sondern ewige Liebe: hervorbringende Liebe als „Vater",
empfangende Liebe als „Sohn", sich austauschende Liebe als „Heiliger
Geist". Ein einziger Gott in drei „Personen“ – nicht drei Wesen! Der
armenische Theologe Mesrop Maschtoz (+ 440) erklärt das so: „Die Sonne ist
nie ohne Licht und Wärme, die Quelle nie ohne Wasser und Fließen ... So ist
auch der Vater nie ohne den Sohn und den Heiligen Geist.“ Und weil Gott dreifaltige Liebe ist, ist auch
der tiefste Sinn seiner Schöpfung Liebe. Die Welt kommt aus dem Geheimnis
Gottes und hat auch ihr Ziel im Geheimnis Gottes. Der "Sohn" Gottes
ist in Jesus von Nazaret ein wirklicher Mensch geworden. Er hat durch sein
Leben ein für alle Mal gezeigt, wie sehr Gott die Welt liebt und dass es für
Menschen nichts Wichtigeres gibt, als Gott und den Nächsten zu lieben. Ja
sogar der Feind soll geliebt werden. Der "Heilige Geist" wirkt in
der Welt, damit die Liebe Gottes in allen Menschen zu allen Zeiten und in der
ganzen Welt gegenwärtig sei und fruchtbar werden kann. Vollendung in Christus Am Ende der Geschichte wird
nicht das Chaos stehen, sondern – wie die Bibel sagt – der „Menschensohn“ in
Herrlichkeit erscheinen. Der biblische Ausdruck „Menschensohn“ bedeutet
„wahrer Mensch“. Jesus Christus ist Urbild und Maßstab wahrer Menschlichkeit.
Diese Menschlichkeit wird sich letztendlich gegen alle Unmenschlichkeiten
durchsetzen. Wer das hoffen kann und sich bemüht, jetzt schon seine
Lebenswelt trotz vieler Widerstände menschlich zu gestalten – ist ein Christ,
eine Christin. Karl
Veitschegger (2003) Diese Einführung
in das katholische Christentum erhielten 2006/2007/2008 Tausende Jugendlichen
der Diözese Graz-Seckau mittels eines USB-Sticks. Sie wurde 2007
als Broschüre auch allen PGR-Mitgliedern der Diözese Graz-Seckau überreicht. katholisch glauben – feiern – leben, Graz 12007 katholisch
glauben – feiern – leben, Graz 32018 Das Tiefste am Christentum „Das Tiefste am Christentum ist
die Liebe Gottes zum Menschen. Dass Gott groß und reich ist, wissen auch
andere Religionen. Dass er mit seinen Geschöpfen arm sein wollte, dass er
Mensch geworden ist, dass er für die Menschen gelitten hat, dass er auf diese
Weise die Liebe zu seinen Geschöpfen sichtbar gemacht hat, das ist das
Unerhörte am christlichen Glauben." Hans Urs von Balthasar Zurück
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