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Karl Veitschegger (2013) „Schwein gehabt“ – und andere Glücksbringer „Warum schenkt man sich
zu Neujahr Glücksbringer? Helfen die wirklich?“ Diese Kinderfrage habe
ich als „Festprofi“ des Sonntagsblattes für Steiermark so beantwortet: Nein, die Glücksbringer
selbst können uns nicht helfen. Wie soll ein kleines Plastikschweinderl
oder ein Hufeisen uns das geben können, was unser Leben schön und glücklich
macht?! Wenn wir Freundinnen
und Freunden einen sogenannten „Glücksbringer“ schenken; dann ist das meist
als kleine Aufmerksamkeit gedacht: als sichtbares Zeichen für das Gute, das
wir ihnen wünschen. Ein Schweinderl
bedeutet, dass man jemanden Wohlstand wünscht. Denn ein Schwein im Stall zu
haben, war früher ein Zeichen dafür, dass man genug zu essen hatte und nicht
hungern musste. Ein Hufeisen war in
alten Zeiten ein kostbares Metall. Wer ein solches auf der Straße fand, hatte
tatsächlich Glück. Und ein Rauchfangkehrer sorgt durch seine Arbeit dafür,
dass die Kamine gut funktionieren und kein Brand das Haus zerstört. Eine
sichere Wohnung zu haben, ist wichtig. So könnte ich dir zu
vielen „Glücksbringern“ etwas erzählen… Aber gescheiter und
wichtiger als solche Dinge zu schenken, ist, dass wir Menschen uns
gegenseitig helfen und unterstützen. Dann können wir füreinander
„Glücksbringer“ sein. Das ist etwas, wozu Jesus uns ermuntert hat und wozu
Gott uns gerne seinen Segen und seine Kraft gibt – auch im neuen Jahr! Karl Veitschegger (2013) Hier erkläre ich
einzelne Glücksbringer (Neujahr 2011) Zurück zur Homepage
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